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MCS51-Microcontroller, insbesondere die Standardtypen, wie z.B. der 87C51, sind doch nun wirklich keine Herausforderung an die Halbleiterindustrie.

Warum kosten sie dann soviel ???

Einer der Gründe liegt in der aufwendigen Verpackung. Beim 87C51 bezahlt man in erster Linie das Keramikgehäuse mit Quarzfenster. Ein 80C31 ohne EPROM kostet dementsprechend wesentlich weniger.

Die Alternative:

Microcontroller mit FLASH-Speicher. FLASH ist eine etwas aufwendigere, teurere Speichertechnologie als EPROM. Diese Mehrkosten werden aber durch das preiswerte Plastikgehäuse mehr als aufgehoben.

AT89C51, AT89C52, AT89C55WD

Diese Controller sind pin- und funktionskompatibel zu den entsprechenden Typen 87C51 und 87C52. Programme, die für einen solchen 87ziger Controller geschrieben wurden, können ohne Änderung in einen 89ziger Controller programmiert werden.

Aber Atmel beschränkt sich nicht auf 87ziger Ersatztypen...

AT89C55-33PC in der Bauform DIP40

Klein aber nicht ohne

AT89C2051-24PC in der Bauform DIP24
(Abbildung deutlich vergrößert)

AT89C2051-24PC

  • ein echter MCS51 Microcontroller im DIP20 oder SOIC20 Gehäuse.
  • Software-kompatibel zum 80C31 Microcontroller
  • Datenblatt im PDF-Format (246k)

Systemvergleich: AT89C2051 und 80C31 mit EPROM 27C16 und Latch 74LS373

AT89C2051-24PC 80C31, 27C16, 74LS373
  • 2k FLASH-Programmspeicher, intern
  • 128 Bytes RAM
  • Taktfrequenz: 0..24MHz
  • 15 frei programmierbare IO-Leitungen (Port 1 und Bits 0..5 und 7 von Port 3
  • serielle Schnittstelle, 2 Timer
  • Analog-Komperator. P1.0 und P1.1 dienen als Eingang, der extern nicht zugängliche Port 3.6 als Ausgang des Komperators.
  • Auslese-Schutz programmierbar
  • 2k Programmspeicher im externen EPROM
  • 128 Bytes RAM
  • Taktfrequenz abhängig vom Typ
  • 16 frei programmierbare IO-Leitungen (Ports 1 und 3)
  • serielle Schnittstelle, 2 Timer

Beim AT89C2051-24PC besteht ein funktionierendes Minimalsystem nur aus dem Controller, einem Quarz mit zwei Keramikkondensatoren, einem Elko nach Vcc am Reseteingang und einem 100nF Bypasskondensator an den Versorgungsanschlüssen.

Der 80C31 hat zwar mehr IO-Leitungen, aber davon sind die Ports 0 und 2 für den Anschluß des externen Speichers bereits vergeben. Letztendlich stehen für die Anwendung also nur die Ports 1 und 3 zur Verfügung. Abgesehen von P3.6 sind dies die IO-Leitungen, die der AT89C2051-24PC auch hat. Alle anderen Eigenschaften, wie z.B. Timer, serielle Schnittstelle, Idle- und Powerdown-Modus sind 100%tig kompatibel.

Zusätzlich bietet der AT89C2051-24PC einen Analog-Komperator. Der Prozessorkern arbeitet statisch, das heißt es gibt keine minimale Taktfrequenz. Die maximale Taktfrequenz liegt bei 24 MHz. Selbstverständlich kann der AT89C2051-24PC auch bei 11.0592 MHz betrieben werden.

Wenn 2k Byte Speicher nicht reichen, dann bietet sich der Typ AT89C4051-24PC an. Dieser bietet bei sonst gleichen Eigenschaften 4k Byte Programmspeicher. Datenblatt AT89C4051-24PC im PDF-Format von Atmel.

Low Voltage

Von den meisten Atmel-Controllern gibt es auch Low Voltage Versionen, die mit niedriger Versorgungsspannung arbeiten können, z.B. AT89LV51-12PC

 

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